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Mit Musik Geld verdienen: Unsere Tipps & Tricks – delamar.de

Posted on 7. Mai 2025


In einem kurzen Brainstorming mit einem Freund sprachen wir über Möglichkeiten, um als Musiker – und das ohne Plattendeal – mit eigener Musik Geld zu verdienen. Dabei herausgekommen ist eine Liste mit den verschiedensten Wegen, um im Musikbusiness Geld mit Musik zu verdienen. Dazu kommt eine ganze Sammlung an Tipps und Infos.
Carlos San Segundo Von Carlos San Segundo am 29. Juli 2021
Inhalt: Mit Musik Geld verdienen
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Wer seine Musik nicht nur aus reinem Idealismus komponiert, sondern auch mal eine warme Mahlzeit genießen möchte, muss sich wohl oder übel auch um die Vermarktung derselben kümmern.
Zu Beginn ein weises Wort von Marc vom Newcomer Radio:
Auch wirklich gute, kreative und aus tiefster Überzeugung gemachte Musik muss irgendwie verkauft werden, wenn man davon leben will.
Bevor man auf großen Konzerten als Musiker Geld verdienen kann, hat man meist einen langen Weg hinter sich.
PASSEND DAZU
Traumjob Musiker? Hier geht es zum Artikel Arbeiten in der Musikindustrie »
Im ersten Teil, erwarten dich nun verschiedene Tipps aus unserer Redaktion, die dir dabei helfen können, mit deiner Musik Geld zu verdienen. Natürlich wirst Du in den meisten Fällen nicht reich damit, aber jeder Musiker weiß aus eigener Erfahrung heraus, wie schwierig es ist, überhaupt den ein oder anderen Taler in die Kasse zu zaubern. Im besten Fall kannst du damit auch als Musiker erfolgreich werden.
Wer seine Auftritte auf Tour richtig plant, gute Werbung macht und dann eine exzellente Show liefert, wird gerne von den Veranstaltern gebucht. Und wer häufig gebucht wird, bekommt auch mehr Einnahmen. Zudem kannst Du selbst als Veranstalter auftreten und die Gewinne einsacken.
Sonst kannst Du auf der Straße Musik machen oder nach kleinen Auftritten einfach herumgehen und zu einer kleinen „Spende“ auffordern. Außerdem kannst Du eine eigene Party schmeißen, um dich zu promoten. Der Klassiker, CDs mit der eigenen Musik zu verkaufen, geht auch immer.
Wer sagt, dass ein Musiklabel vonnöten ist, um die eigene Musik an den Mann oder die Frau zu bringen? Im Jahr 2025 gibt es auch andere Optionen wie digitale Distributoren, die eigene Musik auf der Webseite oder in iTunes anbieten. Dazu kannst Du auch gemafreie Musik auf diversen Portalen anbieten.
Lies auch: Eigene Musik verkaufen: So geht das Veröffentlichen ohne Label
Vorausgesetzt, dass Du gut darin bist, kannst Du auch Songs für andere Künstler und Bands schreiben. Diese zahlen sicherlich gerne für richtig gute Songs oder die Unterstützung dabei, wenn diese sie auf ihrem Weg weiterbringen. Dazu kommt, dass Du an den Tantiemen mitverdienen kannst, wenn diese erfolgreich werden.
Eine weitere Möglichkeit ist, die Musik anderer Musiker zu verkaufen. Das geht zum Beispiel über eine Provisionszahlung aufgrund deiner Empfehlung.
Was ist Royalty Free Music?
Zunächst werden die eigenen Kompositionen bei den Agenturen hochgeladen und Interessenten angeboten, die die Musikstücke und Songs in ihren Filmen, Jingles, Animationen, Podcasts, Warteschleifen oder anderen Produktionen verarbeiten können. Für die Nutzung der Kompositionen muss von den Produktionsfirmen ein gewisser Betrag gezahlt werden, sodass der Komponist bei reger Nutzung zumindest auf ein Zubrot hoffen kann.
Was bei dieser Art der Lizenzierung nicht anfällt, sind die Urheberrechtsabgaben wie die an die GEMA (es handelt sich also um gemafreie Musik). Leider bedeutet dies aber gleichzeitig auch, dass eingetragene GEMA-Mitglieder an dieser Methode mit Musik Geld zu verdienen nicht teilhaben können.
Du registrierst dich dann bei der Plattform und lässt dich dort verifizieren. Danach wird deine Musik in deren Katalog aufgenommen. Du kannst sie jetzt hochladen, kategorisieren und etikettieren. Für jeden Download des zahlenden Kunden kannst Du nun passiv Geld verdienen. Die bekanntesten Plattformen sind Epidemic Sounds, Storyblocks und Artlist. Aber Du kannst generell auch nach „Stock Audio“ suchen, da finden sich noch viele weitere.
Es gibt eine Menge Abnehmer für gute Musik. Angefangen bei den Medien, die immer wieder passende Musik für Werbung brauchen, oder Agenturen, die für Webseiten eine Untermalung suchen. Dazu gehören auch Musikkompositionen für Warteschleifen und Telefonansagen. Werbejingles, Samples oder Synthesizer-Patches schreiben ist nicht schwer und bringt gutes Geld.
Dabei solltest Du zum Beispiel an Gamestudios und Spieleentwickler, die Musik und Soundeffekte für das nächste Spiel brauchen, denken. Auch Videoproduktionsfirmen, die immer Unterleger und Beats für Imagefilme benötigen, sind eine gute Anlaufstelle. Dazu gehört auch die Entwicklung von Musiksoftware oder spannenden Plugins für bestehende Geräte.
Auch einen Versuch wert: Song Covers
Vielleicht sind Klingeltöne heute nicht mehr so gefragt wie früher, doch wer die Idee für einen wirklich guten Klingelton hat, der kann damit eine Menge Geld verdienen. Warum also dich nicht mal in diese Richtung weiterentwickeln?
Etwas weiter gedacht, könnte man aber genauso gut eine App entwickeln, die entweder den Neuigkeitendurst der Fans und Presse stillt oder aber eine App entwickeln, die als Soundboard fungieren kann.
Dazu gibt es eine Fantasilliarde von Filmemachern dort draußen, die oftmals gerne bereit sind, Geld für richtig gute Kompositionen zu zahlen. Alternativ sucht das Fernsehen auch immer wieder gute Kompositionen.
Zusätzlicher Redaktionstipp: Music Sync Licensing
Music. Sync. Money. Buch
Du kannst deine Music auch in Music-Libraries, Musik-Boutiquen oder Trailer-Houses anbieten und dort deine Kompositionen verkaufen. Dadurch hast Du die Möglichkeit, mit deiner Musik sogar in Hollywood Produktionen zu landen. Wie das genau geht, kannst Du im Buch Music.Sync.Money. von Julian Angel nachlesen.
Genau dann, wenn Du ihnen etwas Exklusives anbieten kannst, das nicht jeder X-beliebige bekommen kann. Biete deinen treuesten Fans doch einen bezahlten Zugang zum Web-Archiv deiner Musik mit einer kompletten Sammlung von Songs der Band bis hin zu den Ideen, Entwürfen und Konzertmitschnitten.
Besonders geeignet ist hier Patreon. Auf dieser Internetplattform kannst Du deinen Fans exklusive Inhalte in unterschiedlichen Abo-Modellen anbieten. Je mehr deine Fans bereit sind zu zahlen, desto exklusiver werden die Inhalte. Dies kann soweit führen, dass Du Inhalte nur für einzelne Fans machst, wie zum Beispiel das Schreiben persönlicher Briefe.
Dazu kannst Du einen Spenden-Button auf deiner Website anbieten. Reich wird man damit wahrscheinlich nicht, aber am Ende geht es ja darum, mehrere der Optionen zu nutzen. Und wer weiß? Vielleicht sind ja deine Fans besonders spendabel.
NFTs als besonders exklusive Inhalte
Eine weitere Möglichkeit bieten NFTs (Non-fungible tokens). Das sind digitale Inhalte, die Unikate und nicht reproduzierbar sind. Hier kannst Du zum Beispiel exklusive Songs produzieren, die es dann eben nur dieses eine Mal gibt. Diese Einzigartigkeit macht sie für deine Fans zu etwas ganz Besonderem und lässt sie sicher auch etwas tiefer in die Tasche dafür greifen.
Musikunterricht geben für Anfänger können die meisten Instrumentalisten und sie tun es auch. Eine abgeänderte Version hiervon wäre es beispielsweise, Anschauungsmaterial für Schulen zum Unterrichten von Musik bereitzustellen.
Außerdem kannst Du deine eigene Webseite mit Unterrichtstutorials oder einen Youtube-Channel betreiben, bei dem du an Werbeanzeigen Geld einnehmen kannst.
Du kannst befreundete Künstler fragen, ob Du nicht Remixe für deren Songs anfertigen kannst. Die anderen Künstler hätten damit neues Material, das sie an ihre Fans vermarkten können und Du bekommst einen Anteil an den Verkäufen oder einen fixen Betrag.
Dasselbe geht natürlich auch anders herum und Du kannst andere Künstler bitten, deine eigenen Songs zu remixen. An den Verkäufen beteiligst Du die anderen mit 50% und schon hast Du etwas, das Du an deine Fans vermarkten kannst.
Auch interessant: Band gründen: Der Ratgeber zur Bandgründung
Eine weitere Möglichkeit für ein kleines Zubrot ist natürlich der Verkauf von Merchandise-Artikeln. Dank Spreadshirt & Co. kann man das inzwischen ganz unproblematisch im Internet abwicklen, ohne Vorauszahlungen leisten zu müssen. Eine tolle Sache für deine Bandwebseite!
Wenn Du richtig im Musikgame drin bist, eine große Sammlung für Platten und dein Händchen für’s Geschäft einsetzen willst, kannst Du auch einen eigenen Musikladen aufmachen.
Weitere Internetplattformen zum Anbieten deiner Musik
Neben den bereits erwähnten Royalty Free Music- und Music Sync Licensing-Plattformen gibt es noch weitere Möglichkeiten mit Musik Geld im Internet zu verdienen.
Auf Seiten wie beatstars.com, sellbeats.de, youbeatz.net oder
airbit.com kannst Du deine Beats hochladen und Rap-Künstler können diese gegen eine Gebühr verwenden. So kannst Du auch als Produzent Geld verdienen. Wenn die Künstler entsprechend mehr bezahlen, kann auch eine exklusive Lizenz erworben werden. Dies ist ein guter Weg, um Künstler und Produzenten zusammenzubringen.
Du kannst deine Beats auf deinem eigenen YouTube-Kanal hochladen und von dort auf dein Profil bei beatstars verlinken. Pro Beat machst Du ein eigenes Video mit einem Standbild mit deinen Kontaktinformationen. In der Beschreibung linkst Du dann auf dein Profil oder gibst eine E-Mail-Adresse an, unter der man dich erreichen kann.
Auf fiverr.de hast Du die Möglichkeit, Dienstleistungen aller Art anzubieten. Diese können sich natürlich auch auf dein musikalisches Talent beziehen. Du kannst Preis sowie Dienstleistung selbst festlegen und wenn Du den Geschmack des Kunden triffst, kannst Du so einiges dazuverdienen.
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Das Thema ist nach wie vor interessant und vielleicht sogar aktueller denn je, schließlich mischen Apple Music, Spotify & Co. den Markt ordentlich auf. Trotzdem gibt es auch heute noch Wege, um sich als Musiker etwas Geld dazuzuverdienen. Wenn Du noch weitere Ideen und Tipps hast, freuen wir uns auf deinen Kommentar.
Weitere Infos zum Thema findest Du in unserem Podcast zu Musikbusiness »
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Nur noch für kurze Zeit!

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