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Passives Einkommen? Online-Coaches versprechen viel Geld bei wenig Arbeit. Kund:innen zahlen drauf.
Häufige Fragen:
Den einen quält die Arbeitslosigkeit, den anderen würgen die Schulden. Manche haben null Bock auf die mühsame Ochsentour und wollen schnellen Reichtum. Online-Coaching soll es richten. Nun beschweren sich in unserer Beratung viele junge Menschen über verschiedene Formen dieser Online-Beratung. Sie alle haben viel Geld an Coaches verloren und fühlen sich betrogen.
Den einen quält die Arbeitslosigkeit, den anderen würgen die Schulden. Manche haben null Bock auf die mühsame Ochsentour und wollen schnellen Reichtum. Online-Coaching soll es richten. Nun beschweren sich in unserer Beratung viele junge Menschen über verschiedene Formen dieser Online-Beratung. Sie alle haben viel Geld an Coaches verloren und fühlen sich betrogen.
Online-Coachings scheinen die neuen Gelddruckmaschinen zu sein. Sie versprechen den Schlüssel zum Erfolg Onlineshops, passives Einkommen, Mindset ändern … Viele zahlen ein, wenige freuen sich. Wer zu uns kommt, ist frustriert, ärmer und berichtet: Sie bestehen im Wesentlichen aus einer Sammlung von voraufgezeichneten Videos und Live-Calls plus Binsenweisheiten. Diese Angebote sind sauteuer und bringen nichts.
Online-Coachings scheinen die neuen Gelddruckmaschinen zu sein. Sie versprechen den Schlüssel zum Erfolg Onlineshops, passives Einkommen, Mindset ändern … Viele zahlen ein, wenige freuen sich. Wer zu uns kommt, ist frustriert, ärmer und berichtet: Sie bestehen im Wesentlichen aus einer Sammlung von voraufgezeichneten Videos und Live-Calls plus Binsenweisheiten. Diese Angebote sind sauteuer und bringen nichts.
erreichten uns in den Jahren 2022 und 2023 zu folgenden Anbietern:
- Lukas Lindler: lukas-lindler.com
- Closer Connection: Tim Krinke, Max Frey
- Apo Svalley
- Helfenstein Consulting: kevinhelfenstein.de
- Greator Life Coach Ausbildung
- Daniel Fendt Business Akademie
- Instagram Business Mentoring Landing Page: luzianstrehl.de
erreichten uns in den Jahren 2022 und 2023 zu folgenden Anbietern:
Werbung im Internet, auf YouTube oder Instagram macht vor allem junge Erwachsene auf Onlinekurse bzw. -Coachings aufmerksam. Hier eine Auswahl der Versprechen:
Werbung im Internet, auf YouTube oder Instagram macht vor allem junge Erwachsene auf Onlinekurse bzw. -Coachings aufmerksam. Hier eine Auswahl der Versprechen:
Die Coaches sind jung, smart, vital. Die Sprüche hart, kurz, deftig. Die Frisuren gegelt, gestylt oder Glatze. Männer machen auf Macho, Frauen auf edle Business-Lady. Oft läuft die alte Platte „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ und die Keiler beschimpfen die Normalbevölkerung als Low-Performer, also Leute, die wenig leisten. Fast immer geht es „einfach“ oder „easy“. Und der Aufwand? „Wenig Zeit, wenig Arbeit, viel Geld“. Man muss nur das Mindset ändern oder in die Gruppe kommen – am besten beides. „Klick hier, steh auf, komm rein!“
Die Coaches sind jung, smart, vital. Die Sprüche hart, kurz, deftig. Die Frisuren gegelt, gestylt oder Glatze. Männer machen auf Macho, Frauen auf edle Business-Lady. Oft läuft die alte Platte „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ und die Keiler beschimpfen die Normalbevölkerung als Low-Performer, also Leute, die wenig leisten. Fast immer geht es „einfach“ oder „easy“. Und der Aufwand? „Wenig Zeit, wenig Arbeit, viel Geld“. Man muss nur das Mindset ändern oder in die Gruppe kommen – am besten beides. „Klick hier, steh auf, komm rein!“
Dann der Abschluss des Coaching-Vertrages: Wer sich für die Dienstleistung interessiert und klickt, kommt über einen Checkout-Link auf die Bestellmaske eines Partnerunternehmens (siehe unten). Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ein Erst- oder ein „Bewerbungsgespräch“, das jeder schafft, alles via Telefon oder Videokonferenz: „Du musst am Anfang ein bisschen was investieren, aber nachher holst du das locker wieder rein!“
Dann rieseln Marketing- und E-Commerce-Begriffe („Skalieren“, „Funnel“, „Affiliate-Links“) wie Schuppen auf die Schultern. Wer keine 2.000 oder 5.000 Euro in der Tasche hat, bekommt ein Sonderangebot oder eine Ratenzahlung. „Du musst dich JETZT entscheiden. Ich habe vier Leute in der Leitung!“ Der sogenannte Closer hilft beim Ausfüllen oder füllt für Kund:innen aus. Schnell noch ein Häkchen – „… verliere mein Widerrufsrecht“ – und Abschluss.
Dann der Abschluss des Coaching-Vertrages: Wer sich für die Dienstleistung interessiert und klickt, kommt über einen Checkout-Link auf die Bestellmaske eines Partnerunternehmens (siehe unten). Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ein Erst- oder ein „Bewerbungsgespräch“, das jeder schafft, alles via Telefon oder Videokonferenz: „Du musst am Anfang ein bisschen was investieren, aber nachher holst du das locker wieder rein!“
Dann rieseln Marketing- und E-Commerce-Begriffe („Skalieren“, „Funnel“, „Affiliate-Links“) wie Schuppen auf die Schultern. Wer keine 2.000 oder 5.000 Euro in der Tasche hat, bekommt ein Sonderangebot oder eine Ratenzahlung. „Du musst dich JETZT entscheiden. Ich habe vier Leute in der Leitung!“ Der sogenannte Closer hilft beim Ausfüllen oder füllt für Kund:innen aus. Schnell noch ein Häkchen – „… verliere mein Widerrufsrecht“ – und Abschluss.
Wer aus dem Rausch aufwacht, wundert sich. Man hat nicht beim Coaching-Guru abgeschlossen, sondern auf einer befreundeten Plattform (Reseller). „Closer“ kommt von „to close“: abschließen. Es handelt sich um Verkäufer. Früher sagte man Keiler, heute ist auch von „Affiliates“ die Rede. Sie sollen Konsument:innen zum Verkauf drängen und für Abschlüsse erhalten sie eine Provision. Ein internes Schriftstück macht deutlich: „Als Closer arbeitest du selbstständig für Dienstleister, Coaches oder Trainer und sprichst mit deren Interessenten. Pro vermittelter Dienstleistung, Coaching oder Training erhältst du eine Provision in Höhe von 10–20 %. Das macht im Schnitt 300–600 € pro Telefonat.“
Wer aus dem Rausch aufwacht, wundert sich. Man hat nicht beim Coaching-Guru abgeschlossen, sondern auf einer befreundeten Plattform (Reseller). „Closer“ kommt von „to close“: abschließen. Es handelt sich um Verkäufer. Früher sagte man Keiler, heute ist auch von „Affiliates“ die Rede. Sie sollen Konsument:innen zum Verkauf drängen und für Abschlüsse erhalten sie eine Provision. Ein internes Schriftstück macht deutlich: „Als Closer arbeitest du selbstständig für Dienstleister, Coaches oder Trainer und sprichst mit deren Interessenten. Pro vermittelter Dienstleistung, Coaching oder Training erhältst du eine Provision in Höhe von 10–20 %. Das macht im Schnitt 300–600 € pro Telefonat.“
- digistore24.com
- copecart.com
- elopage.com
Coach und Plattform also – der eine sorgt für Kund:innen, der andere für Abschlüsse, und an jedem Abschluss verdient etwa Copecart ein paar Prozent Provision. Das Europäische Verbraucherzentrum im VKI beanstandet: Betroffene wurden nicht über die wichtigsten Vertragsbedingungen wie Dauer, Kosten oder Rücktrittsrechte informiert. Jan Böhmermann legt im Magazin Royale ordentlich nach: „Copecart hat sich eingenistet zwischen den Bescheißern und ihren Opfern“ und „Copecart ist sowas wie ein Beschiss-Dienstleister.“ – Deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln inzwischen gegen einige Coaches wegen gewerbsmäßigem Betrug und Schneeballsystem. Auch die AK-Steiermark führt Prozesse gegen Copecart.
Coach und Plattform also – der eine sorgt für Kund:innen, der andere für Abschlüsse, und an jedem Abschluss verdient etwa Copecart ein paar Prozent Provision. Das Europäische Verbraucherzentrum im VKI beanstandet: Betroffene wurden nicht über die wichtigsten Vertragsbedingungen wie Dauer, Kosten oder Rücktrittsrechte informiert. Jan Böhmermann legt im Magazin Royale ordentlich nach: „Copecart hat sich eingenistet zwischen den Bescheißern und ihren Opfern“ und „Copecart ist sowas wie ein Beschiss-Dienstleister.“ – Deutsche Staatsanwaltschaften ermitteln inzwischen gegen einige Coaches wegen gewerbsmäßigem Betrug und Schneeballsystem. Auch die AK-Steiermark führt Prozesse gegen Copecart.
2022 hatten wir berichtet: „Walter Temmer: Domainhandel mit Copecart“ und Betroffene juristisch unterstützt. 2023 bietet Temmer „Geld verdienen mit Domains“ nicht mehr an. In einem seiner Fälle erwirkten wir gegen Copecart einen Europäischen Zahlungsbefehl. Copecart legte keinen Einspruch ein und zahlte 3.848 Euro plus Zinsen an den Konsumenten zurück.
2022 hatten wir berichtet: „Walter Temmer: Domainhandel mit Copecart“ und Betroffene juristisch unterstützt. 2023 bietet Temmer „Geld verdienen mit Domains“ nicht mehr an. In einem seiner Fälle erwirkten wir gegen Copecart einen Europäischen Zahlungsbefehl. Copecart legte keinen Einspruch ein und zahlte 3.848 Euro plus Zinsen an den Konsumenten zurück.
Interview mit Mag. Reinhold Schranz, Leiter des Europäischen Verbraucherzentrums im VKI
Konsument.at: Sind diese Coaches ein neues Konzept?
Schranz: Nein. Das ist wie damals beim Domainhandel von Temmer. Walter Temmer hat sein Coaching-Modell mittlerweile eingestellt.
Sind es viele?
Schranz: Ja. Wir haben laufend Beschwerden. Bei den Europäischen Verbraucherzentren in acht Ländern gibt es mehr als 700 Beschwerden gegen Copecart und Online-Coaches.
Wer beschwert sich?
Schranz: Es sind vor allem junge Erwachsene, Student:innen, alleinerziehende Mütter, Mütter in Karenz, junge Familien, die gerade Haus bauen und sich ein Vermögen aufbauen wollen, normale Verbraucher:innen. Auch Konsument:innen, die im Zuge der Coronavirus-Pandemie arbeitslos wurden und Pensionist:innen, die sich die Pension aufbessern wollen. Manche von ihnen haben sogar Kredite aufgenommen, um sich die teuren Online-Coachings leisten zu können. Manche investieren ihre gesamten Ersparnisse. Wir erhalten unterschiedliche Beschwerden zu verschiedenen Angeboten, wie man schnell und ohne Aufwand ein passives Einkommen verdienen kann.
Wo hakt es rechtlich?
Schranz: Es ist immer dasselbe.
- Recht: In vielen Fällen sind die Kund:innen Verbraucher, werden aber nicht korrekt über ihr Widerrufsrecht im Fernabsatz informiert.
- Preis: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht (Wucher).
- Produkt: Die Coachings führen nicht zum versprochenen Erfolg. Darauf angesprochen empfehlen die Anbieter, weitere Coachings zu buchen.
- Pingpong: Anbieter und Plattform spielen bei Beschwerden Pingpong mit den Betroffenen.
Was fällt besonders auf?
Schranz: Besonders schlimm finde ich, wie sie alleinerziehende Mütter bzw. Mütter in Karenz ausnehmen. Ein Schaden von 25.000 Euro, dann Kosten von 12.000 Euro. Das ist dreist – viel Geld für Unsinn.
Manche Coaches haben das Motto „Fake it till you make it“, also vortäuschen, bis du genug verdient hast. Für diese gibt es eigene kommerzielle Angebote, zum Beispiel in Dubai mit teurer Yacht, Ferrari, Fotograf, wo sie sich inszenieren können. Da wird ein Image kreiert und auf das fallen viele rein.
Ist das legal?
Schranz: Nein. Interessent:innen werden durch diese Inszenierung eines Erfolgs getäuscht. Die Coaches arbeiten mit unseriösen Methoden und Copecart und Digistore unterstützen diese Vorgangsweise.
Wie hoch ist der Schaden?
Schranz: Hoch. Die Schadenssumme liegt unserer Schätzung nach im einstelligen Millionenbereich.
Ich habe mich breitschlagen lassen, unterschrieben und will nun raus: Was soll ich tun?
Schranz: Nicht zahlen und den Vertrag schriftlich anfechten, also Widerruf. Betroffene können sich an uns wenden (siehe europakonsument.at/kontakt oder vki.at/beratung). Wir stellen außerdem einen Musterbrief zur Verfügung und prüfen die Verträge. Oft werden Informationspflichten nach dem Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz (FAGG) missachtet, das Rücktrittsrecht ausgehebelt. Oft ist Wucher im Spiel.
Wer beschwert sich?
Schranz: Es sind vor allem junge Erwachsene, Student:innen, alleinerziehende Mütter, Mütter in Karenz, junge Familien, die gerade Haus bauen und sich ein Vermögen aufbauen wollen, normale Verbraucher:innen. Auch Konsument:innen, die im Zuge der Coronavirus-Pandemie arbeitslos wurden und Pensionist:innen, die sich die Pension aufbessern wollen. Manche von ihnen haben sogar Kredite aufgenommen, um sich die teuren Online-Coachings leisten zu können. Manche investieren ihre gesamten Ersparnisse. Wir erhalten unterschiedliche Beschwerden zu verschiedenen Angeboten, wie man schnell und ohne Aufwand ein passives Einkommen verdienen kann.
Wo hakt es rechtlich?
Schranz: Es ist immer dasselbe.
Was fällt besonders auf?
Schranz: Besonders schlimm finde ich, wie sie alleinerziehende Mütter bzw. Mütter in Karenz ausnehmen. Ein Schaden von 25.000 Euro, dann Kosten von 12.000 Euro. Das ist dreist – viel Geld für Unsinn.
Manche Coaches haben das Motto „Fake it till you make it“, also vortäuschen, bis du genug verdient hast. Für diese gibt es eigene kommerzielle Angebote, zum Beispiel in Dubai mit teurer Yacht, Ferrari, Fotograf, wo sie sich inszenieren können. Da wird ein Image kreiert und auf das fallen viele rein.
Ist das legal?
Schranz: Nein. Interessent:innen werden durch diese Inszenierung eines Erfolgs getäuscht. Die Coaches arbeiten mit unseriösen Methoden und Copecart und Digistore unterstützen diese Vorgangsweise.
Wie hoch ist der Schaden?
Schranz: Hoch. Die Schadenssumme liegt unserer Schätzung nach im einstelligen Millionenbereich.
Ich habe mich breitschlagen lassen, unterschrieben und will nun raus: Was soll ich tun?
Schranz: Nicht zahlen und den Vertrag schriftlich anfechten, also Widerruf. Betroffene können sich an uns wenden (siehe europakonsument.at/kontakt oder vki.at/beratung). Wir stellen außerdem einen Musterbrief zur Verfügung und prüfen die Verträge. Oft werden Informationspflichten nach dem Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz (FAGG) missachtet, das Rücktrittsrecht ausgehebelt. Oft ist Wucher im Spiel.
Jan Böhmermann und sein Team haben zu den Online-Coaches eine Sendung gestaltet – genial, brachial, sehenswert: „SO machst DU Erfolgs-Coaches richtig ERFOLGREICH“ im ZDF Magazin Royale vom 3.3.2023 (verfügbar bis 2.3.2024 oder auf https://youtu.be/HdDeklnVGrM)
Jan Böhmermann und sein Team haben zu den Online-Coaches eine Sendung gestaltet – genial, brachial, sehenswert: „SO machst DU Erfolgs-Coaches richtig ERFOLGREICH“ im ZDF Magazin Royale vom 3.3.2023 (verfügbar bis 2.3.2024 oder auf https://youtu.be/HdDeklnVGrM)
VKI-Beratung: Dabei können wir Ihnen helfen
https://vki.at/beratung
Europakonsument: Coaching-Abzocke hält an
https://europakonsument.at/coaching-abzocke-haelt/64790
Internet-Ombudsstelle: Beschwerden wegen kostspieliger Online-Coachings – Ihre Rechte
https://www.ombudsstelle.at/blog/beschwerden-wegen-kostspieliger-online-coachings/
AK-OÖ warnt vor Online-Coaches: Hohe Kosten statt großer Gewinnen!
https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/konsumentenrecht/haeufiggestelltefragen/Achtung_vor_Pseudo-Coa…
Jan Böhmermann (ZDF Magazin Royale): SO machst DU Erfolgs-Coaches richtig ERFOLGREICH
https://youtu.be/HdDeklnVGrM
Alle konsument.at-Artikel zu Kriminalität
https://konsument.at/taxonomy/term/646
Europäisches Verbraucherzentrum: Kontakt
https://europakonsument.at/kontakt/5241
VKI-Beratung
https://vki.at/beratung
ATV: Die Coaching-Falle/ Krypto-Betrug (8.5.2024)
https://www.atv.at/tv/reingelegt/staffel-03/episode-04/die-coaching-falle-krypto-betrug
Viel zu viel Geld für fragwürdige Inhalte. Ein deutsches Urteil und ein deutscher Behördenbescheid zum Coaching können Verbesserungen für Konsument:innen bringen. Ein Zwischenbericht.
Als "Gratis"-Buch beworben, dann aber ca. 7 Euro verlangt. Gericht bestätigt unsere Klage: Das ist Irreführung.
„Kaufen Sie hochwertige Nachbildungen von Druckwerken!“ – Keiler versprechen lukrative Wertanlagen. Wir sagen: Hände weg!
Viel Geld in kurzer Zeit: „Du musst schon ein Trottel sein, wenn du dir monatlich nicht 4000 Euro dazu verdienst.“
Wir haben sehr viele Beschwerden zu Klarna. Die Arbeiterkammer hat den Zahlungsdienstleister erfolgreich geklagt. Enttäuschte Kund:innen schäumen in Onlinekommentaren.
Der Direktversand von Herstellern und Marktplätzen boomt – mit schweren Nachteilen für die, die kaufen.
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