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Es ist eine Dienstleistung, berichtet Escort-Lady Fabienne der AZ. Seit fast fünf Jahren arbeitet die Bayerin, die noch studiert, als weibliche Begleitung für Männer in München. Was landet am Ende des Monats wirklich auf ihrem Konto? Die AZ hat mit der 28-Jährigen und mit Agentur-Chefin Susanne H. gesprochen.
Der Kunde kann nach einer Registrierung die Frau online buchen. Dort sind der erotische Service, die Vorlieben und das Honorar im Steckbrief der Escort genau aufgelistet. Wenn Fabienne zu einem „Job“ geht, hat Agentur-Chefin Susanne H. bereits die komplette Kommunikation mit dem Kunden übernommen.
„Das Honorar hängt vom Gesamtpaket ab. Je natürlicher, attraktiver und aufgeschlossener die Frau ist, desto höher ist der Preis für den Kunden. Die Mindestbuchungsdauer beginnt bei 1,5 Stunden und liegt bei 650 Euro„, erklärt Susanne H. der AZ. Seit 2015 betreibt sie „Royale Escort“ in München.
„Gewöhnlich machen meine Escorts 10 bis 15 Jobs im Monat“, sagt Susanne H. der AZ. 20 bis 25 Frauen hat sie in ihrem Portfolio. „Als Escort ist es leicht und unkompliziert, sehr viel Geld zu verdienen. Aber natürlich hängt dies von den Gegebenheiten der einzelnen Dame ab. Zudem erfordert es auch Überwindung, ein dickes Fell, Mut und eine starke Persönlichkeit“, erklärt die Agentur-Chefin.
Unternehmerin Susanne H. über das Geschäft und das Gehalt der Frauen: „Der durchschnittliche Verdienst meiner Frauen liegt zwischen 1.500 und 15.000 Euro im Monat. Wer gut aussieht, ständig verfügbar, super gut gefragt ist und einen guten Service anbietet, verdient entsprechend mehr. Vor allem, wenn man flexibel und kurzfristig erreichbar ist, kann man hohe Beträge verdienen. Es kommt aber auf das Gesamtpaket an und ob es beispielsweise Empfehlungen in Online-Foren gibt.“ Im Regelfall lässt sich die Frau immer auf den Mann ein. „Nur bei sehr unhygienischen Männern lehnen manche Escorts freundlich ab.“
Fabienne gehört zu den Top-Escorts der Münchner Agentur-Chefin. Sie bespaßt im Schnitt zwei Kunden pro Woche. „Ich würde sagen, dass ich im Monat ein Overnight, zwei bis drei Dinnerdates und vier bis fünf Hotelzimmer-Treffen habe“, verrät sie der AZ. Im Schnitt kassiert die 28-jährige Studentin dafür rund 15.000 Euro monatlich.
„Vom Brutto geht rund die Hälfte an das Finanzamt. Dort bin ich als Selbstständige geführt. Zudem gibt es mit Susanne einen Vermittlungsvertrag“, sagt Fabienne der AZ. Es ist üblich in der Escort-Branche, dass eine Provision von 30 bis 40 Prozent anfällt, welche die Damen am Ende des Monats an die Agentur zahlen. Damit sind alle Leistungen für die Kommunikation, das Marketing oder den Website-Content abgegolten.
Schwierigkeiten bereitet der Escort-Dame oftmals das viele Bargeld. Die meisten Kunden bevorzugen Cash als Zahlungsmittel. Fabienne zur AZ: „Am Ende des Monats kommt das Bargeld auf die Bank. Ich muss aber wegen des Geldwäschegesetzes einen Nachweis erbringen, woher das Geld stammt. Aktuell versuche ich bei zwei Banken ein Girokonto zu eröffnen, aber die nehmen mich nicht. Stattdessen meldet sich die Compliance-Abteilung. Ich habe das Gefühl, dass Banken etwas dagegen haben, wenn auf dem Nachweis ‚Escort‘ steht.“
Für Fabienne aus München ist die Escort-Tätigkeit ein lukrativer Traumjob. „Ich mache das bereits seit fast fünf Jahren. Ich höre erst damit auf, wenn ich die Liebe meines Lebens gefunden habe“, schwärmt sie.
„Nur bei sehr unhygienischen Männern lehnen manche Escorts freundlich ab.“
Ich möchte nicht wissen, wieviel da dabei sind.
Aber bei den Escort-Damen geht es halt um Stil und Niveau mit gepflegten und attraktiven Frauen. Im Sinne von „Pretty Women“.
Das zeigt sich schon daran, dass es auch nur Dinnerdates gibt.
Ok, die Finanzamt und Bankgeschichte kann ich aber nicht ganz nachvollziehen…..
Ganz schön doof, wenn Männer einen Haufen Geld fürs Schnackseln ausgeben, wo sie doch Ähnliches gratis haben könnten, wenn sie eine nette Freundin hätten.
Ob Frauen hunderte Euros ausgeben würden für ein oder mehrere Sch(l)äferstündchen? Kommt bestimmt gaaanz selten vor. Hat dann wohl eher was mit dem Aussehen oder Alter der Dame zu tun.
Ich war zweimal verheiratet, für das was mich die zwei Ehen mit Scheidung gekostet haben hätte ich mir ein Bordell kaufen können.
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