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Geld verdienen im Internet

Geld verdienen bei Second Life – connect-living.de

Posted on 7. Januar 2026

Vom Tellerwäscher zum Millionär?
E-Commerce ist das Zauberwort, das bei jeder neuen Entwicklung im Internet eifrig geflüstert wurde. Nach der kommerziellen Unterwanderung von Web 2.0 geriet zwangsläufig auch die virtuelle Welt Second Life ins Visier der Geschäftemacher.
Ganz im Gegensatz zum Grundgedanken von Web-2.0-Content von Usern für User zur Verfügung zu stellen ist in Second Life laut Betreiber Linden Labs ausdrücklich auch die kommerzielle Nutzung erlaubt. Wer in Second Life mit virtuellen Gütern Handel treiben will, darf das. Wer für seine Firma do…

Ganz im Gegensatz zum Grundgedanken von Web-2.0-Content von Usern für User zur Verfügung zu stellen ist in Second Life laut Betreiber Linden Labs ausdrücklich auch die kommerzielle Nutzung erlaubt. Wer in Second Life mit virtuellen Gütern Handel treiben will, darf das. Wer für seine Firma dort Reklame machen will, darf das. Die Regeln, was wann und wo erwünscht ist und was nicht, stellen, von einem groben Rahmen abgesehen, die Teilnehmer oder Residents selbst auf.
Einige Big Player haben auch schnell Firmenzentralen in Second Life etabliert, Pressekonferenzen wurden dort abgehalten und Verhaltensregeln aufgestellt. IBM-Mitarbeiter, die dienstlich in Second Life unterwegs sind, müssen seit Anfang August sogar Krawatten tragen – beziehungsweise ihre Avatare müssen dies, denn im Real Life galt dieser Dresscode schon immer.
Aber kann ein Computerunternehmen mit ausschließlich Firmenkunden wirklich E-Commerce in einer virtuellen Welt betreiben? Das Abhalten von virtuellen Konferenzen und Besprechungen ist sicherlich für viele internationale Firmen ein interessantes Thema – aber richtiger E-Commerce ist schwierig vorstellbar: Kein „Entscheider“ eines IBM-Kunden wird sich in Second Life anmelden, um seinen Avatar mit dem eines IBM-Mitarbeiters die Preisgestaltung beim Leasing eines Großrechnersystems besprechen zu lassen.
E-Commerce findet in Second Life vielmehr intern statt. Neben vielen selbstständigen Designern und Buildern („Objektentwickler“ wäre wohl der richtige Name für diese Berufsrichtung) gibt es kleinere und größere Unternehmen mit Angestellten und einen regelrechten Arbeitsmarkt. Neben Second-Life-internen Arbeitsvermittlern und Web-Communities wie zum Beispiel slinfo.de sind auch klassische Jobvermittler auf den Markt aufmerksam geworden.
So wirbt beispielsweise Jobs.de unter sl.jobs.de mit „SL-Jobs suchen und Linden-Dollar verdienen“. Sicherlich wird über sl.jobs.de schon wegen des Wechselkurses Linden-Dollar/EUR kaum nennenswerten Gewinn eingefahren, aber die Idee zählt und wer einen Second-Life-Job dort gefunden hat, würde sicherlich auch einen Real-Life-Job dort suchen, wenn es für ihn ein Thema ist. E-Commerce mit Produkten innerhalb von Second Life findet sich auch außerhalb der virtuellen Welt.
Webseiten wie z.B. jobs.onrez.com bieten die Möglichkeit, Linden-Dollar bequem in virtuelle Artikel einzutauschen, ohne „inworld“ zu gehen. In vielen Firmen dürfen Mitarbeiter zwar das Internet nutzen, aber Second Life wird meist an der Firewall gesperrt. Angebote wie www.shops.onrez.com werden daher wohl oft genutzt wird, um vom Büro aus schonmal ein neues Outfit für die virtuelle Fete am Abend zu erstehen.
Doch auch bei eBay gibt es Handel mit Second Life-Artikeln, wobei eBay sogar ausschließlich „virtuelle“ Artikel für Second Life zulässt.
Der Vertrieb von Artikeln anderer virtueller Welten wie WoW wird aus Urheberrechtsgründen untersagt. Doch für Second Life können Häuser, Grundstücke und Mode ersteigert oder wie an der Sortenbörse Linden-Dollar gegen Höchstgebot eingetauscht werden.
Letzeres führte seit Juli vemehrt zu Account-Sperrungen. Die Linden Labs konnten offenbar nachweisen, dass bei eBay versteigerte Linden-Dollar durch Transaktionen mit gestohlenen Kreditkarten erworben worden waren die Linden-Dollar werden dann aus dem System gelöscht und alle potentiell beteiligten Accounts gesperrt. Die meist gutgläubigen Empfänger wurden zwar umgehend freigeschaltet, aber das „Falschgeld“ war weg.
Wenn Unternehmen aus dem Real Life in Second Life erfolgreichen E-Commerce betreiben oder wenigstens unterstützen wollen, müssen sie anders denken, als im Real Life. Autohersteller werden in Second Life keine Probefahrten anbieten können und zum Anschauen des Autos stehen genügend Händler zur Verfügung.
Vorteile von Real-Life E-Commerce in Second Life haben somit Firmen, die ihre Produkte ohne realen Showroom vertreiben oder Produkte anbieten, die sie in der wirklichen Welt erst für ihre Kunden erstellen.
Martin Jansen ist hauptberuflich als Sozialpädagoge tätig und hat dabei festgestellt, dass hochwertiges Spielzeug ein wichtiges Element in der Pädagogik ist. In seinem Webshop Handpuppen.de vertreibt er daher hochwertige Puppen von Folkmanis, die schon internationale Auszeichnungen erhalten haben.
Neben seinem Webshop hat er auch eine Filiale in Second Life eröffnet. „Immerhin etwa 50 Besucher finden sich monatlich ein und manche besuchen auch den Webshop.“ berichtet er. 50 potenzielle Neukunden im Monat sind für ein kleines Geschäft ein spürbarer Posten.
Für seinen SL-Shop investiert er pro Monat „weniger als einen Appel und ein Ei“, ein einziger Kunde pro Jahr, der auf diese Weise den Weg zu ihm findet, finanziert den virtuellen Shop. Und Jansen plant weiter: Im Herbst kann möglicherweise in seinem Shop der erste Real-Life-Artikel aus Second Life heraus bestellt werden.
Einen Einkaufsgutschein über 3 Euro bekommt man schon heute. Für Jansen ist die Präsenz in Second Life zukunftsträchtig: „Second Life ist meiner Meinung nach eine Weiterentwicklung des Webs – Stichwort Web. 2.0. Insbesondere das aktive Gestalten und Verändern der virtuellen Welt sowie die kommunikativen Aspekte stehen im Spiel im Vordergrund.“
Noch weiter geht die Firma Town & Country Haus. Das Franchise-Unternehmen, das international Fertighäuser in Massivbauweise anbietet, möchte seinen Kunden möglichst bequem einen unmittelbaren Eindruck vom fertigen Haus bieten. Zu diesem Zweck wurden auf einer Sim ein kleines, attraktives Bürogebäude und Kopien der Häuser aufgestellt.
Zukünftige Hausbesitzer müssen nicht mehr viele Kilometer zum Modellhaus fahren, um einen Eindruck eines bestimmten Haustyps zu bekommen. Sie melden sich bequem vom heimischen PC aus in Second Life an und betreten mit ihrem Avatar das Modell. Die zur Dekoration möblierten Gebäude wurden genau nach den Bauplänen ihrer realen Gegenstücke erstellt. Natürlich ist die Perspektive über den Second-Live-Client verzerrend – Räume wirken in Second Life schnell größer als im richtigen Leben.
Aber so ist wenigstens ein virtueller Gang durch das Traumhaus möglich – ein Service, den wohl kein Architekt bieten kann, wenn es sich denn beim geplanten Bauwerk um ein schlichtes Einfamilienhaus handelt. Für Second-Life-Verhältnisse wirken die virtuellen Fertighäuser erstaunlich realistisch – sowohl von außen als auch von innen: In ihnen findet man Treppenhäuser an Stelle von Teleport-Scripten.
Autor: Redaktion pcmagazin • 27.12.2007
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