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Influencer verraten: Beachtet diese 2 Dinge, um Geld auf Youtube & Co, zu verdienen – Business Insider Deutschland

Posted on 25. Januar 2026

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Michela Allocca und Vanessa Ideh Adekoya haben ihre Jobs in der Unternehmenswelt gekündigt, um als Content-Creatorinnen in Vollzeit zu arbeiten.
Wer online Geld verdienen möchte, muss zunächst eine klare Nische finden und regelmäßig originelle Inhalte veröffentlichen.
Hat man sich das Vertrauen seiner Community erarbeitet, wird eine Monetarisierung möglich.
Das Veröffentlichen von Inhalten auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube erfordert keine hohen Anfangsinvestitionen – kann sich aber auszahlen, wenn man erfolgreich eine Reichweite aufbaut und nutzt.
Michela Allocca, Gründerin der Personal-Finance-Marke „Break Your Budget“, startete mit einfachen Mitteln: einem iPhone und einem Instagram-Account. Sie bat einen Freund sie an verschiedenen Orten in Boston zu fotografieren, wo Allocca damals lebte und arbeitete. „Ich habe wirklich einfach ein Foto von mir gepostet und dazu eine lange Bildunterschrift mit drei Schritten zum Einstieg ins Investieren geschrieben“, erzählt sie gegenüber Business Insider (BI).
Als Allocca 2020 auf TikTok und YouTube expandierte, investierte sie in ein Ringlicht.
„Man braucht eine gute Beleuchtung“, erklärt sie und fügt hinzu, dass Ringleuchten „sehr, sehr günstig“ sind.
Auch wenn sie ihre Marke von einem Nebenprojekt, mit dem sie kein Geld verdiente, zu einem lukrativen Vollzeitgeschäft ausgebaut hat, ist ihre Ausstattung nicht viel komplexer geworden. Sie filmt immer noch mit einem iPhone und kümmert sich um jeden Teil des Produktionsprozesses: „Ich habe keinen Cutter und benutze nichts Ausgefallenes. Ich arbeite einfach mit CapCut.“
Wie Allocca ist auch Vanessa Ideh Adekoya als Content Creatorin in Vollzeit im Bereich persönliche Finanzen tätig. Auf ihrem YouTube-Kanal Launch To Wealth, den sie 2021 nach ihrer Karriere beim Beratungsunternehmen PwC startete, folgen ihr inzwischen mehr als 600.000 Abonnentinnen und Abonnenten.
„Das Internet hat uns eine großartige Möglichkeit gegeben, Dinge aufzubauen, ohne wirklich viel Geld zu investieren, manchmal sogar ganz ohne Geld“, meint Ideh Adekoya gegenüber BI.
Hier ist der zweistufige Prozess, den Allocca und Ideh Adekoya befolgt haben, um durch Content-Creation Geld zu verdienen.
Eine klar definierte Nische stärkt die Glaubwürdigkeit von Content-Creatorinnen und Creatorn, erklärt Ideh Adekoya. „Wichtig ist, dass man Inhalte zu einem konkreten Thema liefert, damit die Menschen einen genau mit diesem Thema verbinden.“
Einige Themen können lukrativer sein als andere. Finanzen, Wirtschaft, Unternehmertum und Technologie gehören tendenziell zu den bestbezahlten Kategorien auf YouTube. Das liege daran, dass das Geschäftsmodell von YouTube auf Werbung basiert, erklärt sie. Creator erhalten einen Anteil an den Werbeeinnahmen, die mit ihren Videos generiert werden und Werbekunden im Finanzbereich sind oft Banken und große Unternehmen mit größeren Budgets.
Diese Informationen seien für alle Creator verfügbar, wie sie betont.
„Das ist kein Geheimnis. Auf der AdSense-Website gibt es einen Rechner. Wenn ihr recherchiert, werdet ihr sehen, welche Nischen mehr Geld einbringen – und Finanzen ist eine davon.“
Allocca ermutigt angehende Creator, Inhalte zu erstellen, die eine Lücke füllen, die sie persönlich erlebt haben. Das habe sie selbst auch getan. Als sie 2019 mit „Break Your Budget“ begann, „gab es nicht viele Frauen, die online über persönliche Finanzen sprachen, insbesondere nicht in ihren Mittzwanzigern.“
Sobald ihr euer Thema gefunden habt, erstellt originelle Inhalte, die ihr selbst gerne konsumieren würdet. Allocca glaubt, dass die erfolgreichsten Creator diejenigen sind, die „ihren eigenen Stil entwickeln, anstatt zu versuchen, das nachzuahmen, was bei anderen funktioniert“.
Bleibt dann ausdauernd und veröffentlicht regelmäßig Inhalte.
„Menschen bleiben, wenn sie wissen, was sie von dir erwarten können“, erklärt Ideh Adekoya. „Wenn man heute auftaucht und es ist gut, morgen wieder und es ist gut und auch am nächsten Tag überzeugt der Inhalt, dann klicken sie auf den Abonnieren-Button.“
Der Aufbau eines Publikums erfordert Zeit und Geduld.
„Im ersten Jahr hat sich nicht wirklich etwas getan“, berichtet Allocca über ihr Nebenprojekt. „Ich habe es als kreatives Ventil genutzt, um außerhalb meines Jobs Freude zu finden.“
Ihre Plattform gewann an Dynamik, als sie 2020 auf TikTok expandierte. Nachdem sie von einigen hundert Followern im Jahr 2019 auf etwa eintausend im Jahr 2020 gewachsen war, stieg ihre Zuschauerzahl bis 2021 auf über 200.000.
Zu diesem Zeitpunkt begannen Marken, sie wegen Partnerschaften zu kontaktieren, und sie fing an, mit „Break Your Budget“ Geld zu verdienen. In der Anfangszeit boten Marken etwa 1.000 Dollar (etwa 850 Euro) für ein TikTok-Video plus einen Link in der Videobeschreibung.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eure Inhalte zu monetarisieren, darunter Markenpartnerschaften, die etwa 50 Prozent von Alloccas Einnahmen ausmachen. Die andere Hälfte stammt aus digitalen Produkten, darunter ihr Ausgaben-Tracker und ihr Rechner für finanzielle Unabhängigkeit.
Sie erzählt, sie habe mit dem Verkauf ihrer digitalen Produkte mehr als eine Million Dollar (etwa 850.000 Euro) verdient. Diese Einnahmen seien vergleichsweise passiv, da die Produkte bereits erstellt worden seien.
Bevor ihr Produkte wie einen Kurs oder ein E-Book erstellen und verkaufen könnt, müsst ihr natürlich Zeit investieren, um ein Publikum aufzubauen, das euch vertraut. Ähnlich ihrer Einstellung bei der Kreation von Inhalten hat Allocca beschlossen, nur Produkte zu produzieren, die sie persönlich hilfreich findet: „Ich verkaufe keine Produkte, die ich nicht selbst nutze.“
Wenn ihr euren Lebensunterhalt mit dem Erstellen von Inhalten verdienen möchtet, solltet ihr das nicht wie ein Hobby behandeln.
„Behandle dein digitales Projekt wie eine Karriere, und es wird sich auch wie eine Karriere auszahlen“, meint Ideh Adekoya. Sie gehe jeden Aspekt ihres YouTube-Kanals bewusst an – vom Drehbuch der Videos bis zur Wortwahl. „Die Leute abonnieren mich nicht, weil ich besonders bin. Alles ist durchdacht. Ich schreibe jedes Script. Es passiert nichts einfach so. Ich sitze stundenlang da und formuliere jeden Satz, damit mein Publikum dranbleibt.“
Selbst subtile sprachliche Entscheidungen seien wichtig: „Wenn ich spreche, sage ich nicht ‚y’all‘ oder ‚you guys‘. Ich sage ‚you‘, damit jede Person, die zusieht, das Gefühl hat, dass ich mit ihr spreche. Die Leute wollen von Menschen hören, zu denen sie eine Verbindung spüren.“
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